Ein Teufelskreis, in dem die Emma steckt!

Tagein,  tagaus .. und immer dieses  Wort in ihrem Kopf. Ein Riesendilemma, in dem die Emma steckt. Kaum steht sie auf, hat die Fatigue sie schon fast entdeckt.
Frühstück macht sie und den PC davor schon an. Eine Stunde reines Glück. Die Welt steht still, es ist so früh – da macht die Emma gerne, was sie will.
Doch etwas später schon, liegt alles brach – und Emma kann nicht mehr, egal wie sehr der Tag sie mag.

Jetzt braucht sie Zeit – aber der Körper ist nicht mehr bereit – sie kann nicht funktionieren und liegt gleich flach in ihrem Teufelskreis. Einkaufen, vorher noch telefonieren, da ist der Vormittag schnell rum. Emma nimmt sich selbst das alles krumm. Jede Stunde streicht den Rest vom Tag. Das Mittagessen hat sie noch gekocht, danach ist Schluss. Was danach kommt, ist nur noch *MUSS*.

So verstreichen Ihre Tage. Sie will und kann nicht mehr. Ein Spruch,  den sogar schon ihre Enkelkinder kennen.  Auch die Freundin hält sich alle Ohren zu und seufzt, ich kann es nicht mehr hören.   Emma sitzt vor ihr und wünscht sich Schraubzwingen oder Daumenschrauben, wünscht sich nur, dass alle ihr mal glauben.

Ein Leben ist das doch nicht mehr. Komplett erledigt verstreichen ihre Tage, der Dreck verstaubt, bedrückt erlebt sie diese Tage. Nichts geht mehr und täglich diese Frage, wohin das alles noch führen soll…

Im Reinen geht hier gar nichts mehr.  Sie zieht sich zurück, erlaubt keinen Blick mehr in ihr Leben. Freundschaft geht davon, gesellt sich zu dem Staub. Emma erlaubt das auch. Allein fühlt sie sich – sitzt wie in einem Schlauch  …

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